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Regierung

Mit der neuen Verfassung vom 11. Februar 1987 wurden im Wesentlichen die schon 1935 beschlossenen verfassungsrechtlichen Grundprinzipien bestätigt. Zweck der überarbeiteten Verfassung war es, die Entstehung einer neuen Diktatur zu vermeiden. Aus diesem Grund wurde die Amtszeit des Präsidenten auf höchstens sechs Jahre begrenzt, und er erhielt nicht mehr die Macht, den Kongress zu überstimmen oder das Kriegsrecht zu verhängen. Der Präsident regiert mit Unterstützung eines Kabinetts, dessen Mitglieder ernannt werden. Die gesetzgebende Gewalt liegt beim Zweikammersystem, das sich aus dem Senat, dem 24 direkt gewählte Mitglieder angehören, und dem Abgeordnetenhaus, das 250 Mitglieder umfasst, zusammensetzt. Dabei werden 50 Abgeordnete durch ein Parteilisten-System gewählt, während die übrigen bei allgemeinen Wahlen ermittelt werden.

1996 gehörten zur Republik der Philippinen 75 Provinzen, von denen jede in Gemeinden unterteilt war, die sich wiederum aus verschiedenen Barangays (Vierteln) zusammensetzten. Sitz der meisten Ministerien ist Quezon City, die ehemalige Landeshauptstadt. Im Alter von 15 Jahren darf man an Kommunalwahlen teilnehmen, während das Wahlalter bei Wahlen auf nationaler Ebene 18 Jahre beträgt.


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